News | Aktuell

22.09.2017

Caroline Richter und Katharina Mojescik stellen Forschungsmodul auf Tagung in Münster vor

Bei der Tagung des Zentrums für Lehrerbildung „Forschendes Lernen – The wider view“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, halten Caroline Richter und Katharina Mojescik den Vortrag „Echte Forschung, echte Herausforderungen: Reflexionen zu einem universitären Forschungsmodul im Masterstudiengang“. Hier geben sie Einblicke in die Konzeption und praktische Umsetzung des seit Sommersemester 2017 an der Fakultät für Sozialwissenschaften angebotenen Forschungsmoduls „Vom Geben und Nehmen in der Sozialforschung“. Die Tagung findet vom 24.-27.09. statt.



05.09.2017

Beitrag von Katharina Mojescik im Neuen Handbuch Hochschullehre erschienen

In der 81. Ausgabe des Neuen Handbuchs Hochschullehre (NHHL), DUZ Verlags- und Medienhaus, ist der Aufsatz „Möglichkeiten und Grenzen von Feedbackinstrumenten in Lehre und Studium“ von Katharina Mojescik erschienen. In dem Beitrag reflektiert sie ihre Erfahrungen im Einsatz verschiedener Feedbackinstrumente in der Lehre. Dabei stehen vorrangig innovative Methoden, die sowohl Lehrende als auch Studierende als Feedbackgebende und -nehmende in den Blick nehmen, im Vordergrund. Die Feedbackinstrumente wurden im Rahmen der an der Fakultät für Sozialwissenschaft angebotenen Lehrveranstaltung „Einführung in die Arbeits-, Wirtschafts- und Organisationssoziologie“ erprobt. Der Beitrag ist online unter www.nhhl-bibliothek.de/de/handbuch erhältlich.



29.08.2017

Moritz Müller und KollegInnen stellen Ergebnisse aus dem Lehrforschungsprojekt „Leben auf ‚begrenztem‘ Raum“ auf der Global Education, Teaching & Learning Conference in Dubrovnik (Kroatien) vor

Zusammen mit Andre Banning (Ruhr-Universität Bochum) und Patricia Schütte-Bestek (Bergische Universität Wuppertal) wird Moritz Müller auf der GETL Conference Ergebnisse aus dem interdisziplinären Lehrforschungsprojekt „Leben auf ‚begrenztem‘ Raum“ vorstellen, das die Wechselwirkungen zwichen sozialen und naturräumlichen Bedingungen auf Helgoland untersuchte und im Rektoratsprogramm „interLECTURE“ gefördert wurde. Im Fokus des Vortrags wird die Frage stehen, inwiefern interdisziplinäre Lehrprojekte in der universitären Lehre sinnvoll sind und mit welchen Herausforderungen sowie Chancen die Durchführung eines solchen Projekts verbunden ist. Die GETL Conference findet vom 27.-30.09. in Dubrovnik (Kroatien) statt.



29.08.2017

„Die IG Metall im Diskurs um die Humanisierung des Arbeitslebens“ – Moritz Müller stellt Forschungsergebnisse an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vor

Unter dem Titel „Die IG Metall im Diskurs um die Humanisierung des Arbeitslebens“ stellt Moritz Müller ausgewählte Befunde seines Dissertationsprojekts „,Die Robbys kommen‘. Die IG Metall und die Durchsetzung der Mikroelektronik in den 1970er und 1980er Jahren“ vor. Im Fokus des Vortrags steht die Frage, welches Humanisierungskonzept die IG Metall im Rahmen der Debatte um die „Humanisierung des Arbeitslebens“ in den 1970er und 1980er Jahren entwickelte und wie sie dieses von den Konzepten anderer arbeitspolitischer Akteure abgrenzte. Der Vortrag ist Teil der Konferenz „Humanisierung der Arbeit – Aufbrüche und Konflikte in der Arbeitswelt des 20. Jahrhunderts“, die am 16./17. Oktober an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf stattfindet.



07.08.2017

Praxiswoche Human Resource Management

Die Praxiswoche des Moduls „Human Resource Management“ fand vom 31.07.-04.08.2017 beim Bochumer IT-Unternehmen R.iT GmbH (www.R.iT.de) statt. In diesem Rahmen hatten die Studie-renden die Möglichkeit, die in dem IAW-Modul gewonnenen Erkenntnisse praktisch anzuwenden und Handlungsempfehlungen für die konkrete betriebliche Praxis der IT-Unternehmensberatung abzuleiten. Die Aufgabe umfasste die Entwicklung einer nachhaltigen Strategie, um personelle Wachstumsziele in einem vom Fachkräftemangel geprägten Markt zu erreichen. Die Teilnehmen-den führten hierzu eine umfassende Ist-Analyse in Form einer Literaturauswertung, qualitativen Interviews mit Arbeitskräften und Experten und eine Medienanalyse verschiedener Homepages durch. Im Ergebnis geht es darum, die bereits bestehende positive Unternehmenskultur zu einer Arbeitgebermarke (Employer Brand) zu profilieren und zu verbreiten. Die Abschlusspräsentation fand mit Herrn Tobias Rademann (Geschäftsführer), Herrn Markus Rüping (Leiter Infrastruktur) und Frau Luisa Pillath (Back Office) statt, die die entwickelten Handlungsempfehlungen mit den Studie-renden diskutierten. Die Vertreter/in von R.iT waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden und der Meinung, dass sie die Empfehlungen der Studierenden bei der Lösung der Herausforderungen im HR Umfeld ein ganzes Stück weiterbringen werden. Wir bedanken uns bei R.iT für die herausra-gende Zusammenarbeit.



14.07.2017

Studierende stellen erstmalig Anonymisierung-Toolbox vor

Das Forschungsmodul „Vom Geben und Nehmen in der Sozialforschung“ erreicht heute einen echten Meilenstein: Die Studierenden stellen erstmalig die von ihnen im Seminar konzipierte Toolbox zur Anonymisierung von qualitativen Daten vor - das gleich vor zwei externen Expertinnen, Frau Maike Porzelt und Frau Dr. Sophie Rosenbohm.

Maike Porzelt, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Internationale Pädadogische Forschung (DIPF) in Frankfurt am Main, hält im Rahmen dieser Sitzung einen Vortrag über die Archivierung qualitativer Daten. Gemeinsam mit Dr. Sophie Rosenbohm, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg Essen, gibt sie den Studierenden ein fachlich versiertes Feedback. Beide Gäste verfügen über eine hervorragende Expertise in der Sekundäranalyse qualitativer Daten und werden zum Feinschliff der Toolbox beitragen.

Zum Hintergrund: Die Studierenden haben sich in den letzten Wochen intensiv mit rechtlichen und ethischen Grundsätzen der qualitativen Sozialforschung auseinandergesetzt. Der Schwerpunkt lag auf der Anonymisierung von Interviewtranskripten. Dieses Wissen haben sie nun – gestützt durch Blended Learning - mit großem Engagement in eine Toolbox einfließen lassen. Die soll künftig qualitativ Forschenden bei der Anonymisierung von qualitativen Daten zur Verfügung stehen. In dem von Katharina Mojescik und Caroline Richter an der Fakultät für Sozialwissenschaft geleiteten Forschungsmodul entwickeln die Teilnehmenden nicht nur die Toolbox, sondern erproben und optimieren sie auch in ihrer eigenen empirischen Praxis. Das zweisemestrige Forschungsmodul wird durch Rektoratsprogramm Forschendes Lernen gefördert.



28.06.2017

Tagung

Gleich zwei Papiere wurden für die Konferenz der European Group for Organizational Studies (EGOS) angenommen, die vom 06. bis 08. Juli 2017 in Kopenhagen stattfindet. Birgit Apitzsch, Caroline Ruiner und Maximiliane Wilkesmann werden dort zu folgenden Themen vortragen:
„New Forms of Collectivism? Negotiation Strategies of Solo Self-employed Between Individual Interests and New Actors in Industrial Relations“
„I Want to Break Free – Locum Physicians’ Understanding of Professionalism“



10.05.2017

Tagung

Dr. Caroline Ruiner wird auf dem 12th Organization Studies Summer Workshop & Special Issue einen Vortrag zum Thema “Food sharing – Exploring organization and organizing in a social movement“ halten. Die Tagung findet am 18.-20. Mai 2017 auf Kreta statt.



01.04.2017

Dr. Caroline Ruiner übernimmt Vertretungsprofessur

Seit dem 01. April 2017 hat Dr. Caroline Ruiner die Vertretung des Lehrstuhls Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung am Institut für Arbeitswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum übernommen.



22.03.2017

Prof. Minssen in das Kollegium des FGW berufen

Prof. Minssen wurde von der Wissenschaftsministerin Svenja Schulze in das Kollegium des Forschungsinstituts für Gesellschaftliche Weiterentwicklung (Düsseldorf) berufen. Er ist dort verantwortlich für die Koordination des Netzwerks Arbeitsforschung NRW.



28.03.2017

Emeritierung Prof. Dr. Minssen

Zum 31.03.2017 emeritiert Herr Prof. Dr. Minssen.



08.02.2017

Personelle Assistenz und Vertrauen: Aufsatz von Richter & Mojescik publiziert

"Assistenzen sind in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Eine dezidierte Systematisierung und Analyse der Sozialform „Assistenz“ ist bislang noch offen", so beschreiben die Herausgeber Dr. Peter Biniok und Eric Lettkemann den Anlass für ihren Sammelband "Assistive Gesellschaft". Personale Assistenz wird in dem Band ebenso aufgeworfen wie technische Assistenz und Assistenz in Bezug auf auf gesellschaftliche Dynamiken.
In ihrem Beitrag "Stille Post: Vertrauen und Aktionsmacht in der personellen Assistenzdyade" zeigen Caroline Richter und Katharina Mojescik personelle Assistenz als empirischen Gegenstand von Vertrauen (als Umgang mit Verletzbarkeit und Ungewissheit) und Aktionsmacht (als Verfügung über Gewährleistung oder Minderung sozialer Teilhabe). Die Grundlage für ihre Überlegungen bilden Befunde aus dem Projekt "ini.KAB", das sie am LS AOG zwischen 2009 und 2010 durchgeführt haben.
Die Onlineversion des Aufsatzes ist auch über SpringerLink verfügbar: http://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-13720-5



01.02.2017

Zusätzliche Aufgaben für Caroline Richter und Katharina Mojescik an der Juniorprofessur für Qualitative Methoden

Parallel zu ihrer Arbeit am LS AOG wechseln Caroline Richter und Katharina Mojescik an die Juniorprofessur für Qualitative Methoden von Prof. Dr. Jessica Pflüger.
Beide bearbeiten dort das dreijährige Projekt „FLOAT – Forschendes Lernen aus Perspektive von Organisation und Akteuren“, das mit Mitteln des BMBF im Rahmen von inSTUDIESplus gefördert wird (Link zum Projekt: http://www.methoden.ruhr-uni-bochum.de/qualitative-methoden-der-sozialwissenschaft/forschung.html; Link zu inStudiesplus: http://www.ruhr-uni-bochum.de/instudies/index.html).



31.01.2017

Projekt VwiN beendet

Ende Januar endete am Lehrstuhl das Projekt „VwiN – Vertrauen und Wissenschaftlicher Nachwuchs“.
Wir danken Christina Reul und Caroline Richter für ihre engagierte Mitarbeit und wünschen ihnen für ihren weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg.



28.09.2016

Dr. Patricia Schütte-Bestek wendet sich neuen Aufgaben zu

Frau Schütte-Bestek wird den Lehrstuhl zum 15.11.2016 verlassen. Mit hohem Engagement hat sie sich in die Lehre und die Betreuung von Studierenden eingebracht und ihre Forschungsinteressen verfolgt. Wir finden es sehr schade, dass sie geht, haben aber großes Verständnis, dass sie wegen der etwas unklaren Zukunftsaussichten am Lehrstuhl - Prof. Minssen geht zum März 2017 in den Ruhestand - andernorts bessere Bedingungen für die Verwirklichung ihrer Interessen sieht. Danke, Patty, und alles Gute!



15.08.2016

Dr. Christian Riese verlässt den Lehrstuhl

Nach langjähriger Tätigkeit am Lehrstuhl und am Institut wendet Christian Riese sich zum Oktober diesen Jahres neuen beruflichen Herausforderungen zu. Weil wir ihm sehr viel zu verdanken haben und deswegen seinen Entschluss sehr bedauern, freuen wir uns für ihn und wünschen ihm das Allerbeste auf seinem weiteren Weg!



12.08.2016

Workshop der AG Anonymisierung in der Studentischen Forschungswerkstatt im Projekt inSTUDIES

Am Freitag, den 12.08.2016 führte die AG Anonymisierung erneut einen Workshop zum Thema Anonymisierung qualitativer Daten durch, diesmal im Rahmen der von inSTUDIES geförderten Studentischen Forschungswerkstatt.
Studierende im Master- oder Promotionsverfahren informierten sich dort zunächst über rechtliche Anforderungen an die Anonymisierung qualitativer Daten. Im Anschluss daran hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, das von der AG entwickelte Anonymisierungsverfahren in Übungen auszuprobieren und selbst anzuwenden. Die Resonanz war wieder einmal überaus positiv.



09.07.2016

Tagung an der Uni Bielefeld zu Diversität als policy: Caroline Richter diskutiert PE und Behinderung am Beispiel der RUB

Ist Behinderung eine Leerstelle im Personalrecruiting und Personalmanagement an Hochschulen?, fragt Caroline Richter in ihrem heutigen Vortrag. Am Beispiel der RUB diskutiert sie insbesondere die LEHRstelle, die dem Umgang mit Behinderung innewohnt. Den Rahmen für das Referat bildet die Tagung "Diversität als policy an der Hochschule - Herausforderungen und Perspektiven für ein Konzept", die im Auftrag des Prorektorats für Internationales und Diversität an der Universität Bielefeld organisiert wird. Bei der Tagung geht es um Perspektiven auf die Entwicklung von Diversity-Strategien an den Hochschulen und den Transfer zwischen Theorie und Praxis. Link



27.06.2016

Transfer Forschung-Bildung: Rückblick auf Seminar "Karriere an der Uni?"

Aktuelle Forschung in die Weiterbildung einzubringen, das ist dem Projekt "Vertrauen und Wissenschaftlicher Nachwuchs" seit seinem Startschuss ein wichtiges Anliegen. Im Herbst 2015 hatten Stipendiat_innen des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds und der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) die Möglichkeit, sich zwei Tage lang mit einer akademischen Laufbahn auseinanderzusetzen.
Unter dem Titel "Karriere an der Uni?" erfuhren die Teilnehmenden, welche Positionen es an der Universität als Arbeitgeberin überhaupt gibt und welche Bedingungen den Weg zur Professur bestimmen. Der Kölner
Gymnasial- und Stiftungsfonds blickt in seinem Jahresbericht 2015 nun auf das Bildungsseminar zurück. Dank seiner freundlichen Genehmigung dürfen wir den Bericht auch hier zur Verfügung stellen: PDF



11.04.2016

Behinderung in der Wissenschaft? - Aufsatz von Caroline Richter in "Beiträge zur Hochschulforschung" erschienen

Welche Chancen haben eigentlich angehende ProfessorInnen mit Behinderung? Dazu ist nach aktueller Datenlage kaum etwas bekannt.
Caroline Richter zeigt in ihrem Aufsatz, dass Wissenschaft durch die (Personen-)Abhängigkeit von den fördernden ProfessorInnen auch jenseits von Forschungsqualität und Publikationserfolgen bereits hochgradig selektiv ist. Dass die aktuellen politisch-rechtlichen Rahmenbedingungen den kompetitiven Weg zur Professur für Nachwuchs mit Behinderung zusätzlich erschweren, diskutiert sie ebenso wie die Problematik, Behinderung in Personalstatistiken als quantifizierbar zu kategorisieren.
Der Aufsatz mit dem Titel "Welche Chance auf eine Professur hat Wissenschaftsnachwuchs mit Behinderung? Selektivität und Exklusion in der Wissenschaft" ist unter folgendem Link verfügbar.




15.03.2016

Veranstaltungsrückblick „Hochschulkarriere – Eine Frage des Vertrauens? Der Einfluss von Vertrauen auf die Karrierewege des Wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland“

Auf der Fach- und Transfertagung des Projektes standen am 11. März 2016 neben ausgewählten Gastvorträgen von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis erste Projektergebnisse aus den Teilprojekten im Fokus.
Gemeinsam mit 50 Gästen wurden vor allem qualitative Aspekte der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung diskutiert. Das Team um Prof. Dr. Heiner Minssen und Prof. Dr. Julia Reuter ging der zentralen Frage nach, inwiefern die Organisation Universität vertrauensvolle Strukturen in der Nachwuchsförderung etablieren kann.
Ein ausführliche Tagungsnachlese sowie Kurzfilme zu den Beiträgen folgen in Kürze auf www.vertrauenwin.de. Die Pressemitteilung der Ruhr-Universität Bochum zur Veranstaltung finden Sie unter http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2016/pm00029.html.de



05.01.2016

Artikel über Geschichte(n) in Polizeiorganisationen im CEPOL Police Science und Research Bulletin

Noch kurz vor Weihnachten, am 23.12.2015, erschien der Beitrag „"Corporate Police Stories: A Research Note on the Impact and the Capabilities of Police History on Policing, Police Training and Communication" von Andreas Pudlat (Uni Hildesheim) und Patricia Schütte-Bestek im European Police Science and Research Bulletin. Das Hauptaugenmerk der 13. Bulletin-Ausgabe liegt auf dem Thema des evidenzbasierten Policing. Insgesamt neun Beiträge aus Großbritannien, Spanien, Österreich, Finnland und Deutschland liefern in diesem Kontext unterschiedliche Perspektiven auf die Verschränkung von Polizeipraxis, -ausbildung und -wissenschaft. Andreas Pudlat und Patricia Schütte-Bestek gehen in ihrem Beitrag auf die Bedeutung von Vergangenheit und die Nutzung von Geschichte(n) in der externen und internen Kommunikation in Polizeiorganisationen ein.
Download des Artikels unter:: https://www.cepol.europa.eu/science-research/european-police-science-and-research-bulletin/latest-issue



10.12.2015

VWiN-Tagung am 11. März 2016 im Bochumer Beckmanns Hof: Anmeldungen ab jetzt möglich

Unter dem Titel „Hochschulkarriere – Ein Frage des Vertrauens? Der Einfluss von Vertrauen auf die Karrierewege des Wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland“ werden auf der Fach- und Transferveranstaltung Forschungsergebnisse des Projektes präsentiert sowie ausgewählte Gastvorträge für eine weiterführende Diskussion mit Expertinnen und Experten aus Hochschulpolitik, Nachwuchsförderung und Forschung genutzt. Im Fokus stehen hierbei Impulse aus Theorie und Praxis, die im Hinblick auf vertrauensgenerierende Maßnahmen der Organisation Hochschule diskutiert werden. Weitere Informationen unter
http://www.vertrauenwin.de/index.php/tagung



25.11.2015

Nachwuchsförderung an Universitäten, Transparenz und (die Erosion von) Vertrauen: VwiN-Befunde an der Uni Osnabrück zur Diskussion gestellt

Ein Ergebnis des Projektes VwiN ist die Erosion von Vertrauen als nicht-intendierte Nebenfolge der Transparenzerhöhung durch Nachwuchsförderung an Universitäten. Unter dem Vortragstitel "Institution Nachwuchsförderung und der Wissenschaftsnachwuchs: Transparenz und (die Erosion von) Vertrauen" stellt Caroline Richter diese Teilbefund im Rahmen der Tagung „Soziologie der Transparenz: Utopien, Theorien und unbeabsichtigte Nebenfolgen eines Konzepts“ an der Universität Osnabrück zur Diskussion.



19.11.2015

"Vor allem Glück gehabt?" - VwiN-Vortrag am Institut für Diversitätsforschung der Georg-August-Universität Göttingen

Unter dem Titel "Vor allem Glück gehabt? Wissenschaftskarriere, Nachwuchsförderung und das seltsame Narrativ des Glücks an Universitäten" stellt Caroline Richter ausgewählte Befunde des Projektes VwiN vor. Im Fokus steht dabei der Einfluss von Universität und Nachwuchsförderung an Universitäten auf die Lebensläufe und Lebensentwürfe von Nachwuchswissenschaftler_innen. Der Vortrag ist Teil der Veranstaltung "Verwaltete Biografien", die am 19./20.11.2015 am Institut für Diversitätsforschung der Georg-August-Universität Göttingen in Kooperation mit dem Forschungszentrum für Personalmanagement der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW stattfindet.



16.11.2015

[Mi. 25.11.] Methodenbaustein der AG Anonymisierung im Cafeteria-System: Anwendungsorientierter Workshop zu Rahmenbedingungen und Aufbereitung von Interviewdaten

Die AG Anonymisierung des Lehrstuhls für Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung bietet im Rahmen des Cafeteria-Systems der Fakultät für Sozialwissenschaft am 25.11.2015 einen Workshop zur Anonymisierung von Interviewtranskripten an.

In dem anwendungsorientierten Workshop soll den Studierenden zunächst ein kurzer Überblick über rechtliche Grundlagen und Datenschutzbestimmungen für qualitative Forschung in Deutschland gegeben werden. Anschließend werden den Studierenden Strategien und Methoden zum Identifizieren und datenschutzrechtlich korrekten Anonymisieren von qualitativen Interviewdaten an die Hand gegeben und vor Ort an ausgewählten Beispielen praktisch eingeübt.

Das Angebot richtet sich sowohl an Studierende, die im Rahmen Ihrer Abschlussarbeiten qualitative Interviews / Forschung durchführen möchten, als auch an alle an der Thematik Interessierten.

Mehr zu dem Workshop und das Cafeteria-System finden Sie hier: http://www.sowi.ruhr-uni-bochum.de/cafeteria-system



13.11.2015

Erfahrungswerte aus den eigenen Lehrveranstaltungen von Patricia Schütte-Bestek im Neuen Handbuch Hochschullehre

Am 23.10.2015 ist der Beitrag „Flexibel und „entgrenzt“ lehren und lernen“ von Patricia Schütte-Bestek im Neuen Handbuch Hochschullehre erschienen. Darin berichtet sie über ihre Erfahrungswerte aus eigenen Forschungsmodulen an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Im Vordergrund stehen dabei das Lehrkonzept, basierend auf dem Ansatz des ‚Forschenden Lernens‘, sowie Eindrücke aus der Praxis, die Patricia Schütte-Bestek im Rahmen von vier Semestern gesammelt hat.



01.10.2015

„Helgoland, wir kommen!“ – Neue Dimensionen des Lehrens und Lernens am Lehrstuhl für Arbeitsorganisation und –gestaltung zusammen mit Kollegen der Biologie und Geologie im interLECTURE-Projekt.

Das Lehrforschungsprojekt „Leben auf „begrenztem“ Raum – Wechselwirkungen zwischen sozialen und naturräumlichen Bedingungen auf Helgoland“ wird im Rektoratsprogramm „interLECTURE“ gefördert. Voraussichtlich ab dem Sommersemester 2016 wird Patricia Schütte-Bestek zusammen mit dem Biologen Holger Bäcker und dem Geologen Andre Banning ein interdisziplinäres Lehrforschungsprojekt im Optionalbereich für Bachelor-Studierende anbieten. Es wird sich über zwei Semester erstrecken, in denen die teilnehmenden Studierenden einen ganzheitlichen Blick auf die Insel Helgoland theoretisch wie empirisch erarbeiten. Das Highlight: eine elftägige Exkursion, auf der gemischte Projektteams bestehend aus Studierenden der Biologie, Geologie und Sozialwissenschaft gemeinsam verschiedenen Fragestellungen vor Ort auf der Insel Helgoland nachgehen. Weitere Informationen zum Ablauf und zur inhaltlichen Gestaltung werden in nächster Zeit noch mitgeteilt. Bei Interesse oder Fragen können Sie sich aber gerne Patricia Schütte-Bestek melden (E-Mail: patricia.schuette@rub.de; Tel.: 0234 32 24370)



14.09.2015

Veröffentlicht: „Wandel des Bundesgrenzschutzes zur Bundespolizei – Eine Bilanz zu mehr als 60 Jahren Organisationsgeschichte“ von Patricia Schütte-Bestek.

Die evangelische Seelsorge der Bundespolizei feiert dieses Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Um dies zu würdigen, wurde eine Festschrift zusammengestellt, die unter dem Titel „50 Jahre Seelsorgevereinbarung in Bundesgrenzschutz und Bundespolizei. Religiöses Bekenntnis im neutralen Staat“ das Thema Seelsorge im Bundesgrenzschutz bzw. in der Bundespolizei sowie in Hinblick auf das Verhältnis zwischen Kirche und Staat aufarbeitet. Da in dem Zusammenhang auch ein Beitrag zur Entwicklung der Organisation Bundespolizei nicht fehlen durfte, wurde Patricia Schütte-Bestek vom Dekan der evangelischen Seelsorge der Bundespolizei eingeladen, sich mit einem Artikel zum „Wandel des Bundesgrenzschutzes zur Bundespolizei“ an der Festschrift zu beteiligen. Nun ist das Gesamtwerk erschienen und im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erhältlich.
Weitere Informationen unter http://www.v-r.de/pdf/titel_inhalt_und_leseprobe/1035578/inhaltundleseprobe_978-3-525-57044-9.pdf



04.09.2015

Tagung „Grenzenloses Europa? Vom Kalten Krieg zum gemeinsamen europäischen Haus – 30 Jahre Schengen“ im Schlesischen Museum Görlitz mit einem Beitrag von Patricia Schütte-Bestek.

Anlässlich des 30. Jahrestages des Schengener Übereinkommens findet vom 22.10. bis zum 24.10.2015 in Görlitz eine gemeinsam von der Ranke-Gesellschaft, der Akademie Herrnhut, dem Schlesischen Museum Görlitz, dem Sächsischen Staatsministerium des Innern und der Technischen Universität Chemnitz getragene Tagung statt. Unter dem Titel „Grenzenloses Europa? Vom Kalten Krieg zum gemeinsamen europäischen Haus – 30 Jahre Schengen“ wird in Beiträgen aus unterschiedlichen Fachbereichen und Perspektiven die Bedeutung von Grenzen in Europa beleuchtet und diskutiert. Patricia Schütte-Bestek ist ebenfalls dazu eingeladen, sich mit einem Beitrag zu beteiligen und wird zum Thema „Grenze und Grenzschutz als identitätsstiftender „Fluchtpunkt“ im grenzenlosen Europa“ vortragen.



26.08.2015

Präsentation von Patricia Schütte-Bestek jetzt online.

Für alle Diversity Interessierten wurden nun sämtliche Präsentationen der fünften Tagung der Reihe „Making Diversity Interventions Count“ vom 16.06.2015 zum Download bereitgestellt. Auf der Internetseite der University of Bradford finden Sie auch den Vortrag mit dem Titel
”Reflecting Diversity in a Participatory Way. Presentation of a Workshop-Concept for Supporting Organisational Changes” von Patricia Schütte-Bestek. Alle Präsentationen können Sie hier herunterladen.



11.08.2015

Neuer Artikel von Patricia Schütte-Bestek über die Entwicklung der deutschen Bundespolizei erschienen.

Im Band 4 der Reihe Verwaltungssoziologie „Soziologie und Polizei. Zur soziologischen Beschäftigung mit und für die Polizei“ ist ein neuer Artikel von Patricia Schütte-Bestek erschienen. Unter dem Titel „Die deutsche Bundespolizei als Gegenstand einer organisationssoziologischen Untersuchung“ geht sie auf Ergebnisse ihres Dissertationsprojektes ein und diskutiert deren mögliche Mehrwerte für die Bundespolizei hinsichtlich der Nutzung ihrer Organisationsgeschichte. Den Vortrag zu diesem Artikel hielt Patricia Schütte-Bestek am 27.11.2014 an der Hochschule für angewandte Wissenschaft Hof.



15.07.2015

Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung von Richter und Kollegen

Wer aufgrund einer Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig werden kann, hat unter bestimmten Voraussetzungen einen Rechtsanspruch auf eine Beschäftigung in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM).

Der Rechtsstatus dieser Beschäftigten ist nicht der von Arbeitnehmenden, sondern ist „arbeitnehmerähnlich“.

Er soll aber dennoch Leistungsanreize und weitgehendste Nähe zur Arbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt aufweisen – auch in Sachen leistungsangemessener Entlohnung.

Mit der Frage der Leistung und Leistungsgerechtigkeit in WfbM haben sich Caroline Richter und der ehemalige LS AOG-Mitarbeiter Alexander Bendel bereits 2014 in einem WISODirekt beschäftigt.

Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung haben sie anschließend gemeinsam mit dem Betriebswirt und Sozialmanager Frank Richter ein ausführliches WISODiskurs erstellt.

Die jetzt erschienene Expertise ist als pdf hier zu finden.

Als Kernproblem der Umsetzung arbeiten sie darin das widersprüchliche
Tripelmandat der Werkstätten zwischen Rehabilitations-, Inklusions- und Wirtschaftsmandat heraus.

Im April wurden die Ergebnisse in Berlin mit Expertinnen und Experten aus Werkstatt, Politik, Recht und Gewerkschaft diskutiert.



07.07.2015

Ausprobieren und Üben erwünscht! Vortrag der AG Anonymisierung im Seminar „Qualitative Methoden“ an der RUB

Die AG Anonymisierung stellte heute ihr Projekt im Rahmen der Vorlesungsreihe „Qualitative Methoden der Sozialforschung“ bei Frau Prof. Sabisch an der Fakultät für Sozialwissenschaft vor. Dabei wurde mit den Master Studierenden gemeinsam anhand einer Übung und verschiedenen Beispielen anonymisiert und die Ergebnisse anschließend kritisch diskutiert. Für das kommende Wintersemester sind weitere Workshops mit/für Studierende geplant.



28.06.2015

"Es gibt keine Sicherheit" - Interview über die Situation des Wissenschaftlichen Nachwuchses mit Prof. Dr. Heiner Minssen auf ZEIT Online

Basierend auf ersten Ergebnissen aus dem Projekt „VWiN - Vertrauen und Wissenschaftlicher Nachwuchs“ geht Prof. Dr. Heiner Minssen im Interview auf ZEIT Online auf die Unplanbarkeit einer wissenschaftlichen Karriere in Deutschland ein und diskutiert ihre Folgen für den Wissenschaftsnachwuchs. Hier geht es zum Interview.



16.06.2015

“Alle guten Dinge sind … fünf!” Patricia Schütte-Bestek präsentiert zum fünften Mal in Folge auf der Konferenz „Making Diversity Interventions Count“ an der University of Bradford, UK.

Nachdem Patricia Schütte-Bestek zusammen mit KollegInnen des Lehrstuhls bereits auf den letzten vier internationalen Tagungen der Reihe „Making Diversity Interventions Count“ Ergebnisse aus am Lehrstuhl durchgeführten XENOOS-Projekten vorstellen durfte, wurde sie auch für die diesjährige fünfte Tagung eingeladen. Unter dem Titel „Reflecting Diversity in a Participatory Way. Presentation of a Workshop-Concept for Supporting Organisational Changes” thematisierte sie die im Projekt “TransVer-Offensive” konzipierte Workshopreihe zur Flankierung der interkulturellen Öffnung einer Organisation.



27.04.2015

„Projekt im Projekt“: Arbeitsgruppe setzt sich mit Datenaufbereitung der VwiN-Interviews auseinander

Als „Projekt im Projekt“ bezeichnet sich die AG Datenaufbereitung am LS AOG: Nadine Kwelik, Moritz Müller und Lisa Severing gemeinsam mit Caroline Richter.

Das Team greift die Forderung des BMBF im Förderschwerpunkt „Forschung zum Wissenschaftlichen Nachwuchs“ auf, qualitative Daten für die Datenarchivierung und damit für Sekundäranalysen aufzubereiten. Qualitative Sekundäranalysen und die vorherige Datenaufbereitung sind in der deutschen Sozialforschung derzeit ein intensiv diskutierter, aber kaum operationalisierter Gegenstand. Erprobte Standards und praktische Empfehlungen gibt es kaum. Das „Projekt im Projekt“ am LS AOG setzt nicht an der polemischen Auseinandersetzung über das Pro und Contra von Sekundäranalysen an. Vielmehr wird in der praktischen Umsetzung erprobt, welche Chancen und Grenzen mit der Datenaufbereitung – insbesondere der Anonymisierung – verbunden sind.

Über seine Arbeit berichtet die RUB nun auf ihrem „Aktuellportal“: http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/meldung/2015/04/meld02654.html.de

Am 06.05.2015 werden konkrete Schritte auf der Tagung des Förderschwerpunktes in Berlin vorgestellt und diskutiert.

Am 10.04.2015 gab das Team bereits einen Einblick in seine Arbeit, die für rege Diskussion und großes Interesse sorgte. Der Vortrag fand im Rahmen der 10. Tagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) in Kassel statt. Dort ging es um Methoden- und Theorieentwicklung.



14.04.2015

Bericht über das AOG-Forschungsprojekt „Vertrauen und Wissenschaftsnachwuchs“ im RUBIN

Seit Ende 2013 beforscht ein Team des LS AOG den Einfluss von Vertrauen auf die Karrieren von Nachwuchswissenschaftler_innen an deutschen Universitäten.

Im RUBIN, dem Wissenschaftsmagazin der RUB, erscheint heute ein ausführlicher Artikel über das Projekt und seine Ergebnisse: http://rubin.rub.de/de/eine-sache-des-vertrauensa

Prof. Dr. Heiner Minssen kommentiert dabei auch die Situation des Nachwuchses: http://rubin.rub.de/de/gegen-den-eigenen-nachwuchs

Eine Version in englischer Sprache finden Sie hier: http://rubin.rub.de/en/matter-trust

Die Printversion des RUBIN erscheint voraussichtlich Anfang Mai.



02.04.2015

Dissertation „Aus Bundesgrenzschutz wird Bundespolizei“ von Patricia Schütte-Bestek erschienen

Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Promotion hat Patricia Schütte-Bestek nun ihre Dissertation unter dem Titel „Aus Bundesgrenzschutz wird Bundespolizei. Entwicklung einer deutschen Polizeiorganisation des Bundes aus organisationssoziologischer Perspektive“ im Verlag Springer VS veröffentlicht. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.



12.01.2015

Einladung für die VwiN-Arbeitsgruppe „Anonymisierung“ zur Tagung der Gesellschaft für Hochschulforschung

Die Anonymisierung von Interviewdaten ist ein brisantes Thema, denn sie findet immer im Spannungsfeld von maximalem Schutz der personenbezogenen Daten und dem maximalen Erhalt wissenschaftlichen Analysepotenzials statt. Praxisbeispiele zum Umgang mit diesem Spannungsfeld gibt es bislang jedoch kaum.

In ihrer Arbeitsgruppe befassen sich Caroline Richter, Nadine Kwelik, Moritz Müller und Lisa Severing mit der Aufbereitung von Interviewdaten aus dem Forschungsprojekt „Vertrauen und wissenschaftlicher Nachwuchs“ (VwiN). Die aufbereiteten Daten werden sie für sekundäranalytische Zwecke noch 2015 an das Datenarchiv „qualiservice“ der Universität Bremen übergeben.

Das findet auch die Gesellschaft für Hochschulforschung GfHf spannend, und hat die vier AOGler_innen zu ihrer 10. Jahrestagung mit Schwerpunkt „Theoriebildung und Methodenentwicklung in der Hochschulforschung“ eingeladen, die im April in Kassel stattfindet. In ihrem Vortrag „Interviews mit Hochschulexpert_innen zwischen Biografie- und Organisationsforschung: Daten für Sekundäranalysen anonymisieren“ wird das Team der Arbeitsgruppe über Erfahrungen mit Hürden und Lösungsmöglichkeiten berichten.



08.01.2015

Forschend Lernen am LS AOG ab dem Sommersemester 2015

Der Projektantrag von Christian Riese, Patricia Schütte-Bestek und Jona David Siebold im RUB-Programm „Forschendes Lernen“ ist bewilligt. Ab dem Sommersemester 2015 wird der LS AOG in diesem Rahmen an der Fakultät für Sozialwissenschaft der RUB das Forschungsmodul „Die Wahrnehmung von Berufseinstiegschancen vor dem Hintergrund ethnischer Ungleichheit“ anbieten. Im Modul entwickeln die Studierenden unter Anleitung der Dozentinnen und Dozenten eigenständig Forschungsprojekte, deren Ergebnisse Sie zum Ende des Wintersemesters 2015/16 präsentieren und diskutieren.



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